
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ (Erich Kästner)

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ (Erich Kästner)
Am Anfang stand die Idee von Hoteldirektor Marc Cantauw ,in Kooperation mit dem Gemeinde-zentrum Heiliggeist der Evangelischen Kirchengemeinde Neue Vahr, Kinder aus ärmeren Familien in der Vahr jeweils sonntags mit einem warmen Mittagessen zu versorgen.
Inzwischen gehört zu dem Essen eine Kleiderbörse. Neben dem Start-Team gibt es heute eine Gruppe weiterer freiwilliger Helfer und es konnte durch die Kooperation vom Direktor des balladins SUPERIOR Hotels, der GEWOBA, der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, der Kirchengemeinde und dem Quartiermanagement im Amt für Soziale Dienste ein aktives Bündnis vor Ort geschaffen werden.
Damit MahlZeit & mehr auf breitere Füße für die gesamte Vahr gestellt werden kann, bedarf es der Unterstützung weiterer Unternehmen und Privatpersonen.
Aus diesem Grund möchten wir Ihnen unser Projekt vorstellen und uns gemeinsam mit Ihnen über weitere Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten austauschen.
Schirmherr: Werner Mühl/ ehem. Ortsamtsleiter Schwachhausen/Vahr
Es wird gerne und viel geredet über bürgerschaftliches Engagement, über aktives Gestalten und über die Zukunft und Entwicklung unserer Kinder.
- Die Förderung von nachbarschaftlichem Miteinander
- Die Teilhabe am gesellschaftlichem Leben von allen Bewohnern im Stadtteil
- Die Unterstützung von bürgerschaftlichem Engagement in der Vahr auf allen Ebenen
Gelebte Partizipation heißt selbst handeln!
MahlZeit &mehr will den Menschen, die gerade in Zeiten der Globalisierung nach Orientierung und Sicherheit suchen, die Möglichkeit geben, ihre unmittelbare Lebenswirklichkeit persönlich zu beeinflussen und zu gestalten.
MahlZeit &mehr soll begrenzt sein auf den nahen Raum, in dem die Menschen leben. Die klare Zielsetzung liegt darin, mit regionalem, lokalem Bezug den Gemeinschaftssinn der Bürgerinnen und Bürger zu fördern. Wir regen Vorhaben an, die im Interesse aller liegen.
MahlZeit &mehr will ein starker Partner in der Vahr sein. Das Projekt kann nicht Ausfallbürge für den Sozialstaat sein, aber ihn effektiv ergänzen. Mit diesem Engagement nehmen sich Menschen vor Ort ganz konkreter Projekte an ohne auf Hilfe von „oben“ zu warten.